Die Warheit über spezielle Kaffeevollautomaten !

Mitschnitt/Bericht, Welt der Wunder (RTL)

Kommentare
  • andreas210365 sagt:

    ……. und wer dies nicht tut, ist dann selbst dafür verantwortlich, wenn
    es in der Maschine schimmelt. Und ob das dann eine DeLonghi, Saeco, JURA
    oder WMF ist, ist doch dann ganz egal. Übrigens schimmelt es auch in Bad-
    oder Kapselmaschinen. Kaffee neigt nämlich zur Schimmelbildung. Und
    Schimmel ist überall in der Luft. Um sich zu entwickeln braucht er einen
    Nährboden. Feuchtigkeit und Wärme beschleunigen die Sache natürlich,oder
    hast du schon mal eine Scheibe Brot an der Luft Schimmeln sehen?

  • KaffeeService24 Gastro & Büro - Kaffee - Service sagt:

    Natürlich sehen die Geräte von außen sauber aus, die gefährlichen
    Schimmelpilzarten befinden sich, besonders bei Saeco u. Jura-Geräten in und
    an der Brühgruppe! Auch in den so genannten Rillen-Dichtungen und am
    Brühsieb sowie an den Brühkolben gedeihen zahlreiche Keime und erfreuen
    sich der hemmungslosen Vermehrung. Die Tablettenreinigung u.o. die
    Entkalkung bewirken hier kaum etwas, da es sich um 3 verschiedene
    Kreisläufe handelt.

  • andreas210365 sagt:

    Also Ihr solltet hier mal ganz vorsichtig sein mit euren Behauptungen. Das
    kann nämlich ganz schnell rechtliche Konsequenzen haben, oder glaubt ihr,
    dass eine WMF oder Schaerer nicht auch schimmelt, wenn sie nicht gepflegt
    wird. Brühgruppe rausnehmen und dann mit dem Rüssel vom Staubsauger in die
    Maschine um Kaffeereste raus zu saugen – wie lecker. Generell gilt für
    diese Geräte, dass man sie nach Pflegeanleitung pflegen sollte …….

  • KaffeeService24 Gastro & Büro - Kaffee - Service sagt:

    Der Wasserkreislauf wird bei der Entkalkung gereinigt. Der Kaffeekreislauf
    wird bei der Tablettenreinigung Kaffeeentfettet. Die Mechanik bleibt davon
    völlig unberührt und kann nur manuell gereinigt werden. Allerdings geht das
    nur bei Geräten der Marke Schaerer u. WMF !!! Wesentlich mehr Informationen
    findet Ihr in unserem KaffeeService24 – BLOG. kaffeeservice24 . com / b l o
    g /

  • KaffeeService24 Gastro & Büro - Kaffee - Service sagt:

    Das ist grundsätzlich richtig. Jedoch kann mann in den meisten Geräten
    (Jura ist hier wohl das beste Beispiel) die Brüheinheit garnicht entfernen
    um zu putzen! Dazu kommt die mangelnde Kaffeekompetenz und die
    minderwertige Materialauswahl zu völlig überteuerten Maschinenpreisen. Wir
    haben diese Erfahrungen im letzten Jahrzehnt mit unseren Kunden zusammen
    gemacht. Aber wir haben ja auch alle mind. einmal das 3-er-Set 5€ T.Shirts
    gekauft, um festzustellen, dass es nach der Wäsche nix mehr taucht!

  • S. Luthunter sagt:

    So, nun kommen wir mal zu den niederschmetternden „Ergebnissen“ für die
    Kaffee-Vollautomaten. Auch hier finde ich genügend Ungereimtheiten. Zum
    einen werden mit „reisserischen“ Aussagen, die aus dem gesamten Kontext
    gerissen wurden, schon am Anfang des Berichts die Zuschauer in eine
    Ekelerwartung versetzt. Oder sollte ich lieber sagen, darauf eingestimmt,
    was sie erwarten wird, wenn sie sich den Bericht ohne grösseres weiteres
    Nachdenken ansehen? Lieber Herr Endress (ich hoffe auf richtige
    Schreibweise, dürfte aber ggf. egal sein, denn wer weiss, ob es sie
    wirklich gibt oder ob sie doch nur ein von RTL bezahlter Laiendarsteller
    sind, der hier einen vorher einstudierten Text „an den Mann bringt“. Allein
    schon die Aussage „normalerweise sollten solche Geräte nicht auf dem Markt
    sein“ widerspricht sich mit dem vorangegangenen Hinweis, dass ihre
    Hauptbetätigung in der Reparatur von Kaffee-Vollautomaten liegt. Wollen sie
    sich gerade selbst die Arbeit wegnehmen? Immerhin leben sie doch genau
    davon, dass es einem Laien kaum möglich ist eine Brühgruppe oder ein
    Drainage-Ventil zu revidieren. Das sind ja auch die am häufigsten
    auftretenden „Fehler“ bei all den Maschinen. Aber auch einem ungeübten
    Laien wird es bei einem Vollautomaten mit problemlos entnehmbarer
    Brühgruppe nicht so ohne weiteres gelingen die Dichtungen an den Brühkolben
    wechseln zu können. Insofern seien sie doch froh, dass es all diese
    schicken Vollautomaten gibt, an denen man selbst kaum etwas reparieren
    kann, wenn man sich nicht ein klein wenig schlau macht und nach einigen
    „try and error“ Versuchen irgendwann doch einmal lernt, wie man eine
    Maschine einschliesslich aller Dichtungen revidiert. Ich habe nun schon
    einige Brühgruppen der hier so schlecht bewerteten Kaffee-Vollautomaten aus
    der Schweiz, die mit dem Buchstaben „J“ beginnen, revidiert und muss ganz
    ehrlich sagen, dass ich IN der eigentlichen Brühgruppe, also in der
    Brühkammer, die zwischen oberem und unterem Brühkolben sitzt und in der das
    Kaffeemehl verdichtet wird, nur in seltenen Fällen auf Schimmel gestossen
    bin. Und wenn doch einmal, dann war das in Maschinen, die nur einmal am Tag
    für den Frühstückskaffee benutzt worden sind. Ein echter Kaffee-Geniesser
    wird aber sicherlich mehrere Tassen am Tag beziehen. Ich komme bspw. locker
    auf meine 10 – 15 Espressi am Tag, umgerechnet also ca. jede Stunde ein
    Espresso. Wie erwähnt revidiere ich meine Brühgruppen selbst und das
    geschieht turnusmässig einmal im Jahr und ich kann in meiner Maschine beim
    besten Willen keinen SICHTBAREN Schimmel finden. Und ich betone hier extra
    „sichtbar“, da ich nicht ausschliessen möchte, dass sich in meinem Gerät
    nicht doch Schimmelsporen befinden. Diese wird man aber in jedem Haushalt
    vorfinden und ich denke, dass sich bedeutend mehr gesundheitsschädliche
    Keime in jedem Spülschwamm eines ganz gewöhnlichen Haushaltes befinden, als
    in einem Kaffeeautomaten, der in ständigem Betrieb ist. Nur achtet auf
    diese Dinge eben niemand und noch niemand hat hier mal „Tests“ bei der
    lieben Mutti aus dem 3. Stock gemacht, ob dort wirklich jeder einzelne
    Bereich der Küche ach so sauber und hygienisch ist. Die Spülschwämme,
    Spültücher, Spülbürsten in jedem x-beliebigen Haushalt werden nach dem
    Geschirrspülen oder nach der Reinigung irgend eines Gebrauchsgegenstandes
    schnell unter handwarmem Wasser ausgedrückt und zur Seite gelegt und sind
    daher ebenfalls ein idealer Nährboden für Keime und Schimmelpilze jeder
    Art, nur sieht man es eben nicht….
    Wo man wirklich Schimmel (und Kalk) finden kann, wenn ein Besitzer nicht
    mit ein klein wenig Sorgfalt seinen Kaffee-Vollautomaten pflegt, sind das
    Drainageventil sowie der Tresterbehälter. Es wird also (zumindest bei
    Jura-Automaten) keineswegs das heisse Wasser durch verschimmeltes
    Kaffeemehl gedrückt und man trinkt „reine Schimmelsporen“. Denn wie gesagt,
    die Brühkammern sind bei regelmässigem Kaffeebezug sicherlich sauberer als
    hier in dem Bericht dargestellt. Schimmel am Drainageventil kann von einem
    nicht richtig abgeworfenen Trester-Pellet stammen, Schimmel im
    Tresterbehälter eben weil dieser Behälter nicht oft genug geleert wird,
    sondern erst dann, wenn die Maschine dazu auffordert. Aber vielleicht
    meinten sie damit ja auch Maschinen anderer Hersteller mit einer
    herausnehmbaren Brühgruppe. Es ist eben die Sache des Kaffeetrinkers ein
    klein wenig pfleglich mit seinem Vollautomaten umzugehen. Wer wirklich nur
    einmal am Tag seine Tasse Kaffee aus dem Vollautomaten bezieht und dann
    seinen Tresterbehälter erst nach 2 Wochen leert, weil die Maschine (Jura)
    dies anhand des Bezügezählers anzeigt, dem empfehle ich wirklich auf
    Kapselmaschinen umzusteigen. Wo ich zustimmen muss ist der Milchschlauch,
    dieser muss eben mindestens einmal am Tag gründlich gereinigt werden.
    Hierzu empfiehlt es sich eben nicht nur Reinigungsflüssigkeit durch das
    Auto-Cappucinatore System zu jagen, sondern den Schlauch täglich abzunehmen
    und mit heissem Wasser und einem Pfeifenreiniger zu reinigen. Und mehrmals
    jährlich den Schlauch zu wechseln, den gibt es ja als Meterware und er
    lässt sich auf die persönlichen Bedürfnisse zuschneiden. Schimmel im
    Tresterbehälter lässt sich eben (je nach der persönlichen Nutzung eines
    Vollautomaten) dadurch vermeiden, dass man sich einen 2. Tresterbehälter
    zulegt. Dann hat man normalerweise immer einen gereinigten Tresterbehälter
    zur Hand. Ansonsten schliesse ich mich (zumindest teilweise) den Tipps zur
    täglichen „Pflege“ der Maschine an, Wassertank täglich nach dem letzten
    Kaffee-Bezug des Tages entnehmen, entleeren, unter warmem Wasser spülen und
    abtrocknen lassen. Die Brühgruppe täglich entnehmen und unter warmem Wasser
    reinigen? Tja, da wird sich jeder Kaffeemaschinen-Techniker freuen, weil er
    bald wieder Arbeit bekommen wird, wenn er die Brühgruppe wegen defekter
    Dichtungsringe revidieren muss…. Netter kleiner Trick um das eigene
    Geschäft ein klein wenig anzukurbeln. Denn bei einer manuellen Reinigung
    der Brühkammer wird der unbedarfte Laie sicherlich versuchen das für die
    reibungslose Funktion der Brühkolben dringend nötige Silikon-Fett aus der
    Brühkammer und von den Kolben/Dichtungen zu entfernen. Es ist ausreichend,
    wenn man das Drainage-Ventil reinigt. Und auch dieses kann man als
    ungeübter Laie bei Maschinen, bei denen sich die Brühgruppe nicht entnehmen
    lässt, ohne dafür das Gerät öffnen zu müssen (ich spreche nur von
    Jura-Maschinen). Es empfiehlt sich eben, wenn man einmal täglich, am besten
    abends wenn kein Kaffee mehr bezogen wird, einfach die Trester-Schublade
    und die Auffangschale entnimmt und mit beherztem Griff und bewaffnet mit
    einem mit Essigwasser (Mischung 1:1) getränkten Tuch in die Öffnung greift
    und das Drainageventil (der eigentliche Wassereinlauf in die Brühkammer) an
    der Aussenseite abwischt, somit von Kaffeeresten befreit und gleichzeitig
    durch die Benutzung des Essigwassers eine Schimmelbildung weitgehend
    ausschliesst, weil Essig eben ein hervoragendes Fungizid ist. Ach ja, und
    um nochmal auf die Brüheinheit zurückzukommen, die sich ja nicht bei jeder
    Maschine entnehmen lässt….. Sicherlich sammelt sich im Lauf der Zeit dort
    eine gewisse Anzahl an altem Kaffeemehl bzw. Kaffee-Öl an, deswegen sollte
    eben jede Brühgruppe einmal jährlich gewartet und die O-Ringe getauscht
    werden. Und sicherlich sammelt sich in den Rillen-Dichtungen mehr „Schmutz“
    an, als bei glattwandigen, runden Dichtungen. Allerdings wird eben genau
    durch die Brühkammer das heisse Wasser gepresst und wenn der Boiler der
    Maschine noch voll funktionstüchtig ist, dann geschieht dies mit einer
    ausreichend hohen Temperatur um die meisten Schimmelpilze oder
    Schimmelsporen abzutöten. Insofern – NEIN, die Hersteller der
    Kaffee-Vollautomaten spielen nicht mit der Gesundheit der Käufer, denn
    jeder Käufer ist auch ein klein wenig selbst für die Pflege und Reinigung
    verantwortlich und sollte sich damit eben ein bisschen auseinander setzen.
    Alles mal wieder Panikmache um Zuschauer vor das Fernsehgerät zu locken und
    mit Falschinformationen zu füttern. Getreu dem in meinem anderen Kommentar
    schon erwähnten „Das „N“ in RTL steht für „Niveau“ (und Niveau ist keine
    Creme in einer blauen Dose^^)“
    PS: Nein, ich bin kein Mitarbeiter von Jura, sondern nur ein stinknormaler
    Kaffee-Trinker, der dies aber mit Genuss betreibt….

  • Melanie Laszlo sagt:

    Oh, ja der Schimmel. Wenn man mal seine Maschine auseinander geschraubt hat
    weiß man was das standart Reinigungsprogramm nicht schafft. bei der
    DeLonghi venezia oder magnifica gibt es ein zusätzliches program was den
    brühkolben und brühgruppe (diese ist aber zum glück auch
    entnehmbar)reinigt. das habe ich in einem forum gelesen, im anleitungsheft
    wird davon nichts erwähnt! das fand ich eine unverschämtheit und denke das
    hat den grund dass man seine maschine zum reinigen wegbringen muss. 

  • S. Luthunter sagt:

    Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich auf Berichte von RTL nur schei***
    Und KaffeeService24 schlägt hier in die selbe Kerbe um damit Eigenwerbung
    für die wahrscheinlich hauptsächlich von ihnen vertriebenen Vollautomaten
    zu machen, bzw. für Maschinen, an denen sie am meisten verdienen. Weiss ich
    zwar nicht, weil ich zu faul war mir die Website anzusehen, liest sich hier
    aber in den Kommentaren so.
    So, und jetzt mal gaaaaanz langsam. Eine Barista macht hier also
    „Kaffee-Tests“ in den „DEUTSCHEN“ Cafe’s, in denen sie noch nie einen
    richtigen Kaffee getrunken hat in ihrer ganzen Laufbahn? Gut, dann arbeitet
    sie entweder bei einem Italiener oder in einem mit mehreren Sternen
    ausgezeichneten Feinschmecker-Restaurant (höchstwahrscheinlich dann unter
    französischer Leitung, wenn das „deutsch“ schon so hervorgehoben wird). Und
    jetzt gehen wir der ganzen Sache nochmal ein wenig tiefer auf den Grund.
    Wer von uns erwartet bitte in der kleinen Kneipe ums Eck ein 8-gängiges
    5-Sterne-Menü, bei dem die meist unaussprechlichen Speisen in Portionen
    angeboten werden, dass selbst auf einem Desert-Teller noch ausreichend
    Platz für einen 2. oder gar 3. Hauptgang übrig wäre? Richtig, erwartet
    niemand. Genauso wenig erwarte ich in einer dieser kleinen Kneipen auf
    einen ausgebildeten Somelier zu treffen, der mir in allen Details die
    Einzelheiten der Weinkarte erklären kann und mir genau den auf mein Essen
    abgestimmten Wein empfiehlt. Wenn ich so einen Service wünsche, dann muss
    ich mich eben in einen Gourmet-Tempel begeben oder in ein Restaurant der
    Spitzenklasse. Dort zahle ich aber auch entsprechend. Und zwar nicht nur
    für die Qualität der Produkte, sondern auch für die ganzen speziell
    ausgebildeten Arbeitskräfte. Den gleichen Service kann ich eben nicht
    erwarten, wenn ich mir einen „Schweinsbraten nach Hausfrauenart“ beim
    „Jägerwirt“ am Dorfplatz bestelle. Und das selbe gilt für Kaffee und Cafés.
    Hier sofort mit Begriffen wie „Plörre“ durch die Gegend zu werfen geht am
    Thema und der Realität vorbei, denn wenn ich einen ausgebildeten Sternekoch
    in so eine Gaststube sende, dann ist das Resultat auch niederschmetternd.
    Gleiches gilt für den angebotenen Wein, der wird auch den zu hoch
    gesteckten Erwartungen von Fachleuten in der Regel nicht gerecht werden.
    Was ich aber in der Realität auf den Teller bekomme ist meistens das, was
    auf der Karte steht – ein „Schweinsbraten nach Hausfrauenart“ und kein
    Gericht, bei dem der Guide Michelin sofort die Sterne zückt und damit um
    sich wirft. Was, werte 26-jährige (!!!) Frau Neunmalklug, erwartest du
    also? Insbesondere von einem Café, das so oder so ums Überleben kämpfen
    muss, da wir Deutschen leider eben in einer anderen Mentalität und Hektik
    leben als die Südeuropäer, die sich eben mal auf den Espresso zwischendurch
    bei einem netten Plausch über das Wetter, die letzten Fussballergebnisse
    oder die Allerwelts-Gerüchte aus der Nachbarschaft niederlassen. Und auch
    in diesen Espresso-Bars oder Sport-Cafés in Italien wirst du nicht überall
    auf ausgebildete Barista stossen, sondern eher auf den ganz normalen
    Gastronom. Nur wird eben gerade in den südeuropäischen Ländern alles mit
    einer anderen Gelassenheit genommen und ausserdem wächst man mit der Kunst
    der Kaffee-Zubereitung quasi auf. Desweiteren, meine herzallerliebste Frau
    Barista, sind die ganzen genannten Geschmackseigenschaften wie „nussig“,
    „vanillig“, „schokoladig“ und was weiss ich alles ein Bestandteil der
    gewählten Kaffeesorte und nur zweitrangig dem Brühvorgang zuzuschreiben.
    Auch dir, du gepriesene Göttlichkeit der Kaffeezubereitung, wird es nicht
    gelingen aus minderwertigen Bohnen ein Geschmackserlebnis zu zaubern, bei
    dem einer anderen Barista nicht nur die Augen feucht werden, sondern auch
    das Höschen. Hier hat also RTL, der Sender bei dem das „N“ im Namenskürzel
    für „Niveau“ steht, mal wieder mit einer bezahlten Akteurin (ob sie
    überhaupt Barista ist wird man nie erfahren) nur mal wieder Sendezeit
    gefüllt und die treu-doofen Zuseher, die liebend gern alles glauben ohne es
    zu hinterfragen mit „schockierenden“ Ergebnissen zugemüllt. Wahrscheinlich
    wurde sofort im Anschluss an diese Sendung eine neue Folge von „Ich bin ein
    Star, holt mich hier raus“ ausgestrahlt, bei der einer der teilnehmenden
    „Stars“ sich durch Maden oder Schnabeltier-Hoden fressen durfte um ggf.
    diese Schwachsinns-Sendung zu gewinnen und mit dem Preisgeld einen
    Bruchteil seines angehäuften Schuldenberges abzahlen zu können. Schickt
    doch bitte dort am besten mal einen Alfons Schuhbeck, Johann Lafer oder
    Heinz Winkler vorbei und lasst ihn vorkosten, auf das Ergebnis wäre ich
    gespannt, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass es ähnlich
    „erschreckend“ ausfällt wie dieser Bericht über den Kaffee, der uns in
    „DEUTSCHEN“ Cafés so vorgesetzt wird. Zu den Sachen mit den Vollautomaten
    äussere ich mich noch gesondert….
    Danke für die Aufmerksamkeit^^

  • KaffeeService24 Gastro & Büro - Kaffee - Service sagt: