Warum pumpt sich mein Bauch immer so auf?

Frage von Nata: Warum pumpt sich mein Bauch immer so auf?
Jedes mal wenn ich gegessen habe dann wird mein Bauch so dick warum ist das eigentlich so??? und kann ich es irgendwie ändern???

Beste Antwort:

Answer by rotescamel
Na du füllst ja Nahrung, also Material in dich rein – dann dehnt sich natürlich auch der Magen usw….

Wenn du richtig gebläht meinst, dann lasse Zwiebeln, Hülsenfrüchte wie Bohnen und Erbsen, Miclhprodukte (LaktoseIntoleranz) weg….

Achte auch darauf, das du am besten KEIN Glutamat zu dir nimmst – das bläht auch….

ansonsten gar nicht essen, dann wird der Bauch auch nicht „dick“

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Kommentare
  • Andy1 sagt:

    Na irgendwo muss das Essen doch hin…Und außerdem dehnt sich der Magen generell, wenn er durch das Essen „etwas tun muss“.

    Da kannst du nichts gegen machen, außer fasten.

    Lass mich raten: Du bist ein 16-jähriges Mädchen?

  • Franky sagt:

    Vielleicht hast du einen Magen der sehr nahe an der Bauchwand liegt. Wenn du dann Nahrung zu dir nimmst sieht man das sofort. Das ist eventuell sogar erblich bedingt und machen kannst du gar nichts dagegen.

    Gruß
    Franky

  • Chili sagt:

    Eine Möglichkeit:
    Du könntest mal überprüfen lassen, ob Du den Hefepilz Candida Albicans im Verdauungstrakt hast. Der verursacht das z.B. Sage Deinem Arzt, dass Du den Verdacht hast, diesen Pilz zu haben, dann kann er Dich genau daraufhin untersuchen.

  • Wolli sagt:

    du schluckst wahrscheinlich beim Essen zu viel Luft. Ein aufgeblähter Bauch ist ein Zeichen dafür.
    Das richtige Essen und mit geschlossenem Mund kauen (30 x) hilft bestimmt.
    Ein altes Hausmittel dazu: 1 Teelöffel morgens mit Sesamkörner und deinem Magen dehts dann gut

  • Dominator sagt:

    Kein Fleisch und Wurst mehr essen

  • Jesus sagt:

    Dicker Bauch (von lat. flatus „Wind, Blähung“, Blähungen) bezeichnet die Aufblähung des Magens bzw. des Darmes durch bei der Verdauung gebildete Gase (z. B. Methan, Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Schwefelwasserstoff und andere Gär- bzw. Faulgase), wobei es häufig zum Entweichen (Flatus) von Darmgasen kommt. Sitzen diese Darmgase fest (Flatus incarceratus), kann es zu schmerzhaften Bauchkrämpfen kommen. Es werden je nach Region unterschiedliche volkstümliche Bezeichnungen für die Flatulenz verwendet.
    Die Flatulenz ist abzugrenzen von einer übermäßigen Gasansammlung im Verdauungstrakt ohne wesentlichen Abgang von Darmgasen, die als Meteorismus bezeichnet wird.
    Eine besondere Form der Flatulenz besteht, wenn beim Abgang von Leibwinden ungewollt Stuhl mit abgeht. Dies bezeichnet man dann als Symptom des falschen Freundes. Es kann sich dabei um ein Symptom bei Rektumkarzinomen handeln.
    Bei jedem Verdauungsvorgang entstehen Darmgase. Der Verdauungsvorgang kann bis zu 42 Stunden dauern. Der größte Anteil diffundiert jedoch in den Blutkreislauf und wird über die Lungen ausgeschieden. Die eigentliche Flatulenz ist ein Gasüberschuss von etwa 0,5 bis 1,5 Litern pro Tag, der nicht auf diesem Weg austritt. Ursachen können die Zusammensetzung der Ernährung oder Verdauungsstörungen sein.
    Eine deutliche Steigerung der Gasproduktion kann zum Beispiel durch Hülsenfrüchte bewirkt werden, da sie die Zuckermoleküle Rhamnose und Stachyose enthalten, die im Dünndarm nicht verwertet werden können und erst im Dickdarm durch die Bakterien der Darmflora zersetzt werden. Generell kann ein hoher Anteil an Ballaststoffen Blähungen fördern.
    Auch bei Milcheiweißallergie, Histamin-Intoleranz und Lactoseintoleranz (Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker) kann es zu starker Flatulenz kommen, dann auch zum Teil mit Durchfällen verbunden. Ebenfalls können manche Zuckerersatzstoffe wie Sorbit in erhöhten Mengen zu starker Flatulenz führen.

    Gegen unangenehme Blähungen werden vor allem verschiedene Hausmittel empfohlen, es gibt jedoch auch Arzneimittel:
    Verzicht auf Nahrungsmittel, die als blähungsfördernd gelten
    Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten der Verzicht auf diese Nahrungsmittel (z. B. im Falle von Lactoseintoleranz auf Milchprodukte). Im Fall von Histamin-Intoleranz sind die Auslöser meist Rotwein oder Käse.
    Bei Babys besonders hilfreich ist die Bauchmassage, bei der der Bauch – auf das Baby schauend – im Uhrzeigersinn kreisend sanft massiert wird. Dabei lösen sich eventuell festsitzende Gasblasen, die schmerzhaft drücken können. Auch bei Erwachsenen ist diese Methode oftmals hilfreich.
    Eine Rollkur, bei der der Patient sich abwechselnd auf die eine und die andere Seite legt, so dass die Gase nach oben steigen bzw. von anderen Darminhalten der Schwerkraft folgend verdrängt werden (rein mechanisch), und dann einfacher ausgeschieden werden können.
    Lokale Wärme, zum Beispiel durch Auflegen einer Wärmflasche
    Verwendung so genannter Carminativa wie z. B. Kümmel. Das sind ätherische Öle, die die Verkrampfung des Darms lösen und für einen leichteren Abgang der Darmgase sorgen. Diese Mittel verhindern Blähungen allerdings nicht, sondern sorgen nur für einen unauffälligeren Abgang von Darmgasen. Ätherische Öle sollten bei Babys aber nur begrenzt eingesetzt werden. Viele ätherische Öle können allergiefördernd wirken.
    Verwendung von Simeticon, das in Apotheken erhältlich ist und entschäumende Wirkung hat, wobei schaumartige Ansammlungen von Gas im Darm aufgelöst werden. Dieser Wirkstoff kann auch nach Rücksprache mit dem Arzt bei Kleinkindern eingesetzt werden.

  • Darkhound77 sagt:

    Du kennst „Activia“, „Nestle LC1“, „Vitasprint V12“, „Kijimea“, „Yakult“ und den ganzen Müll noch nicht! *g*
    *Kleiner Scherz“ – das ganze eben genannte Zeug macht den Hersteller reich, Dich arm – nichts weiter.

    Es kommt sicher eher darauf an, was Du in welchen Mengen und wann und wie isst/trinkst.
    Lieber dunkleres Brot (wegen den Ballaststoffen, die verdauungsfördernder sind als bei hellem Brot), Margarine / Butter ist nahezu egal (außer Du musst auf Deinen Cholesterinspiegel besonders achten), dann viel Obst/Gemüse (Vitamine und Ballaststoffe), fettarm bei Wurst schadet nichts (bei Käse merkt man den Unterschied leider geschmacklich (meiner Meinung nach) manchmal), viel Saftschorle, Tee und Mineralwasser trinken.
    Dann noch möglichst mehrere kleine Portionen an Tag, wann immer Du dazu Zeit hast.
    Muss ja nix Großes sein, vielleicht ein paar Dops Traubenzucker oder ein Müsliriegel.
    Kaffee „puscht“ im ersten Moment auf, genau wie die Zigarette, die Dich scheinbar beruhigt. Hält beides aber nur eine halbe Stunde an, danach fällt Dein Körper in ein Loch…, genauso als wenn Du versuchen würdest, den Körper mit Süßstoff anstatt von Zucker zu überlisten – klappt auch nicht auf Dauer.

    Mehere kleine, ausgewogene Mahlzeiten mit vielen Ballaststoffen, Vitaminen, recht wenig Fett, ein bisschen richtiger Zucker ist okay, viel Trinken (Saft, Schorle, Tee, Milch, Wasser) über den Tag verteilt und schon geht’s Dir auch gut ohne „Blähbauch“.