Der Kaffeevollautomat – Die Wege des Kaffees Teil 1

Der Kaffeevollautomat - Die Wege des Kaffees Teil 1

Freitags Kaffee, sexy! Zubereitungsart: Der Kaffeevollautomat Musik: „Dirt Rhodes“ by Kevin MacLeod (http://incompetech.com)
Video Bewertung: 4 / 5

Kommentare
  • Nocturnon sagt:

    Wir hatten neulich einen sehr interessanten Vortrag zu Kaffee im Rahmen
    unserer Blickwinkel-Veranstaltung an der Universität. Dabei haben wir
    beispielsweise gelernt, dass es im Wesentlichen nur zwei Kaffee-Arten gibt
    die sich derzeit auf dem Weltmarkt durchsetzen.
    Da wäre zum Einen die Kaffee „Arabica“, die am weitesten verbreitet und
    somit auch als häufigste Bohne zum Einsatz kommt. Dem entgegen steht die
    Kaffee „Robusta“, der einen höheren Fettgehalt und einen mehr als doppelt
    so großen Koffeingehalt wie die „Arabica“ aufweist. Somit wird sie gerne
    dem Espresso beigemischt und verleiht ihm obendrein sein charakteristisches
    Aroma.
    Kaffee hat im übrigen einen „vertrauten“ Geruch. Dieser ist unter Anderem
    charakteristisch und vor allen Dingen „raubtierähnlich“. Klingt merkwürdig
    entspricht aber der Wahrheit.
    Bei einem Kaffee-Vollautomat, spielt die Röstung bzw. die Röststufe einer
    Kaffeebohne eine entscheidende Rolle. Denn es gibt helle sowie dunkle bis
    tief schwarze Röstungen bei den Kaffeebohnen. Gerade die braunen bis
    schwarzen Kaffeebohnen fallen dabei durch ihren „Glanz“ auf. Dabei handelt
    es sich um einen „Fettglanz“ der durch die intensive Röstung aus den Tiefen
    der Bohne an die Oberfläche vorgedrungen ist.
    Gerade für die „Crema“ spielt dieses Fett eine wichtige Rolle, denn die
    „Crema“ ist praktisch nichts anderes als auf der Oberfläche schwimmendes
    Fett. Durch den erhöhten Druck des Automaten und die Ableitung durch die
    Düsen verleihen ihm diese schaumartige Struktur. Das hat für einen Espresso
    beispielsweise den netten Nebeneffekt, dass die „Crema“ als eine Art
    „Deckel“ fungiert, der die Hitze und auch die dampfenden Aromatstoffe
    möglichst lange unterdrücken und dem Getränk beibehalten. Beim Trinken gibt
    es immer nur eine kleine Portion „Crema“, die zusätzlich auf der Zunge ein
    besonderes Geschmackserlebnis auslöst. Dies wird zum Einen durch die
    Schaumstruktur bedingt und zum Anderen durch das Fett selbst, denn Fett ist
    schließlich einer der wichtigsten Geschmacksträger.
    Die Take-home-message ist also: Erstarrt voller Ehrfurcht vor einem
    Kaffee-Vollautomaten und dessen Ingenieurskunst, denn die haben sich
    wirklich bei der hohen Kunst der Kaffeezubereitung was einfallen lassen.

  • Phil White sagt:

    Und wo ist meiner?

  • Ggamefreak22 sagt:

    Ein neues Video :O Er lebt noch

  • Herraz90 sagt:

    Alter Kaffeesuchti 😀

  • HackelbarryLP sagt:

    interessant. soetwas habe ich noch nie gesehn. ich glaube das wird auf
    jedenfall noch spannend.

  • Regalstaub sagt:

    =O Wow