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	<title>Besser-Kaffee-Trinken &#187; Arabica-Kaffee</title>
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	<description>Kaffee, Kaffeemaschinen &#38; Kaffeezubehör</description>
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		<title>Happy-Hour Kaffee aus der Südsee</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 20:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Vulkaninsel Tanna im Südseearchipel Vanuatu kommt ein außergewöhnlicher Arabica-Kaffee in deutsche Tassen. Dezente Säure und komplexe Aromen von Tropenfrüchten und Nüssen – bei dieser Geschmacksbeschreibung eines Tanna Kaffees läuft nicht nur Kaffeekennern das Wasser im Mund zusammen. Seinen Ursprung hat dieser ungewöhnliche Kaffee auf der Vulkaninsel Tanna, die zum Südsee-Inselstaat Vanuatu gehört. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/b/9/b953e27de42bfa2760253f1322743f47_m.jpg" alt="" width="202" height="200" />Von der Vulkaninsel Tanna im Südseearchipel Vanuatu kommt ein außergewöhnlicher Arabica-Kaffee in deutsche Tassen. Dezente Säure und komplexe Aromen von Tropenfrüchten und Nüssen – bei dieser Geschmacksbeschreibung eines Tanna Kaffees läuft nicht nur Kaffeekennern das Wasser im Mund zusammen. Seinen Ursprung hat dieser ungewöhnliche Kaffee auf der Vulkaninsel Tanna, die zum Südsee-Inselstaat Vanuatu gehört. Auf einer Fläche von etwa 400 Hektar bauen rund 500 Kleinbauern Kaffee an. Gefördert wird der Anbau dieses Schattenkaffees von einem ehemals staatlichen, nun privatisierten Kaffee-Entwicklungsprogramm, dem „Tanna Coffee Development Programme“.<span id="more-205"></span><br />
Um die Wertschöpfung aus diesem Kaffeeanbau für die lokalen Kleinbauern zu maximieren, wird der Tanna Kaffee nicht wie üblich als Rohkaffee exportiert, sondern ausschließlich geröstet und verpackt verkauft. Der Leiter des „Coffee Development Programme“, der australische Kaffee-Experte Terry Adlington, unterstützt nicht nur die lokalen Bauern beim Anbau und in der Verarbeitung des Kaffees, er erweist sich auch als hervorragender Röstmeister.<br />
Seine ungewöhnliche Aromenvielfalt erhält der Kaffee unter anderem durch den naturnahen Anbau in Mischkultur mit verschiedenen Tropenfrüchten und Gewürzpflanzen.<br />
Rund 40 Prozent des auf Tanna geernteten Kaffees werden von der lokalen Bevölkerung konsumiert. Damit auch Genießer hierzulande in den Genuss dieser Kaffeerarität kommen, hat sich „Coffee Hunting“ eine kleine Menge dieses Kaffees für den deutschen Markt sichern können. Der Kaffee wurde fertig geröstet direkt vor Ort in Vanuatu gekauft und kürzlich nach Deutschland eingeflogen.<br />
Verkauft wird der Röstkaffee in Abpackungsgrößen von 250, 500 und 1000 g – gemahlen und als ganze Bohne. Um seine Aromenvielfalt genießen zu können, empfehlen die Experten von „Coffee Hunting“, den Tanna Kaffee so frisch wie möglich zu genießen.<br />
Weitere Informationen zu Tanna Coffee und den anderen Kaffeeraritäten von Coffee Hunting: www.coffee-hunting.com</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Engagement für unbekannte Kaffees</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tiefland Arabica-Kaffee von der Südseeinsel Tanna, Doi Chaang-Kaffee aus dem ehemaligen „Goldenen Dreieck“ in Nordthailand oder Lalitpur-Kaffee, angebaut am Rande des Himalaja &#8211; solche unbekannten und in Deutschland noch nicht erhältlichen Kaffeeraritäten bekannt zu machen, das haben sich die beiden „Coffee Hunter“ Jörg Volkmann und Hans Langenbahn zur Aufgabe gemacht. Weltweit suchen sie aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright" style="border: 3px solid black; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/2/f/2f17d0454a893a4cff18eb722124d2a5_m.jpg" alt="" width="200" />Tiefland Arabica-Kaffee von der Südseeinsel Tanna, Doi Chaang-Kaffee aus dem ehemaligen „Goldenen Dreieck“ in Nordthailand oder Lalitpur-Kaffee, angebaut am Rande des Himalaja &#8211; solche unbekannten und in Deutschland noch nicht erhältlichen Kaffeeraritäten bekannt zu machen, das haben sich die beiden „Coffee Hunter“ Jörg Volkmann und Hans Langenbahn zur Aufgabe gemacht. Weltweit suchen sie aber nicht einfach nach bislang unentdeckten Kaffees. Wichtig sind hierbei auch der Anbau durch Erzeugergemeinschaften, die besonderes Augenmerk auf Qualität, sozioökonomischer Entwicklung und Umwelterhaltung legen. Das Projekt Coffee Hunting wurde ins Leben gerufen, um unbekannte und nachhaltig erzeugte Spitzenkaffees bei Spezialitätenröstern und Kaffeegenießern in Deutschland bekannt machen und gleichzeitig den Produzenten einen Marktzugang zu verschaffen.<span id="more-198"></span><br />
„Coffee Hunting dient in erster Linie dazu, kleinere Erzeugergemeinschaften aus ihrer Anonymität zu holen und möglichst direkte Beziehungen mit kleineren Röstern und den Verbrauchern aufzubauen. Und solche Gemeinschaften gibt es in großer Vielzahl in unterschiedlichen Kulturen und Naturlandschaften – das ist das Spannende für uns! Wir wollen Kaffeekultur hautnah erlebbar machen und gleichzeitig den Kaffeebauern einen Marktzugang aufbauen“, erklärt Jörg Volkmann den Hintergrund dieses Projektes.<br />
Die Qualität der neu entdeckten Kaffees wird über Rohkaffeeproben beurteilt, die sich Coffee Hunting von den Produzenten zusenden lässt. Anhand dieser Proben können die Spezialisten erkennen, wie sorgfältig der Kaffee geerntet und verarbeitet wurde. Die geschmackliche Qualität wird über Verkostungen ermittelt. Dabei beziehen Langenbahn und Volkmann auch andere Röster, Barista und verstärkt die eigenen Kunden mit ein. Denn deren Geschmacksurteil ist letztendlich mit entscheidend für den Markterfolg der Kaffeeraritäten.<br />
Sind die „Coffee Hunter“ überzeugt von der Qualität des Kaffees und den Aspekten der Nachhaltigkeit, wird eine überschaubare Sackzahl bei den Produzenten über Importeure oder, wenn nicht anders möglich, auch direkt gekauft. Geröstet werden die Kaffees in Deutschland in einem Langzeit-Röstverfahren, das die Geschmacksnuancen der einzelnen Bohnensorten zur Geltung bringt.<br />
Auf der Homepage www.coffee-hunting.com können sich Interessenten detailliert über die einzelnen Kaffees, ihre Anbaugebiete und ihre Bewertungskriterien informieren.</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Anbau</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaffee-Sträucher (bzw. –Bäume) benötigen ein ausgeglichenes Klima ohne Temperaturextreme, ohne zu viel Sonnenschein und Hitze. Die Durchschnittstemperaturen sollen zwischen 18 und 25 °C liegen, die Temperatur soll 30 °C nicht überschreiten und darf 13 °C nicht häufig unterschreiten, die Pflanzen vertragen keine Temperatur unter 0 °C. Der Wasserbedarf beträgt 250 bis 300 mm je Jahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-16" style="margin: 13px;" title="kaffee-pflanze" src="http://www.besser-kaffee-trinken.de/wp-content/uploads/2009/05/kaffee-pflanze.jpg" alt="kaffee-pflanze" width="200" />Kaffee-Sträucher (bzw. –Bäume) benötigen ein ausgeglichenes Klima ohne Temperaturextreme, ohne zu viel Sonnenschein und Hitze. Die Durchschnittstemperaturen sollen zwischen 18 und 25 °C liegen, die Temperatur soll 30 °C nicht überschreiten und darf 13 °C nicht häufig unterschreiten, die Pflanzen vertragen keine Temperatur unter 0 °C. Der Wasserbedarf beträgt 250 bis 300 mm je Jahr, weshalb die jährliche Niederschlagsmenge 1500 bis 2000 mm betragen muss, bei unter 1000 mm/a wird bewässert, bei unter 800 mm/a wird Kaffee nicht angebaut. Robusta-Kaffee benötigt höhere Niederschlagsmengen als Arabica-Kaffee. Viel Wind und Sonnenschein schaden, wogegen Hecken und Schattenbäume angepflanzt werden. Der Boden muss tiefgründig, locker und durchlässig (gut „durchlüftet“), oben humos sowie neutral bis leicht sauer sein.<span id="more-29"></span></p>
<p>Die Anbaugebiete liegen entsprechend den Ansprüchen zwischen den Wendekreisen, bei Arabica-Kaffee in Höhen von etwa 600 bis 1200 m ü. NN., bei Robusta-Kaffee besser zwischen 300 und 800 m ü. NN. Hochlandkaffees (Arabica) haben eine besonders hohe Qualität.</p>
<p>Kaffee wird durch Samen, Stecklinge oder durch Pfropfen vermehrt, meistens durch Samen. Die Samen (Kaffeebohnen) haben 8 Wochen nach der Fruchtreife die höchste Keimfähigkeit, sie nimmt danach ab. Sie werden vom Pergamenthäutchen befreit und in Keimbetten ausgesät. Die zwei ersten Blätter des Keimlings erscheinen nach 5 bis 6 Wochen. Dann werden die Jungpflänzchen in Behälter umgepflanzt und in Pflanzschulbeeten weiter kultiviert. Im Alter von 8 Monaten werden sie in die Plantage gepflanzt, je nach Sorte in Abständen von 1 bis 4 m. Sie werden beim weiteren Wachstum in der Höhe beschnitten, je nach Bedarf auf 1,5 bis 3 m. Im Alter von 3 bis 5 Jahren ist der Ertrag optimal und bleibt 10 bis 20 Jahre maximal, danach sinkt er.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle der Basisinformationen: Freie Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee" target="_blank">wikipedia</a></p>
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		<title>Robusta-Kaffee</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:47:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Robusta-Kaffee wächst als Strauch oder als bis zu acht Meter hoher Baum. In Kultur werden die Pflanzen zwecks besserer Handhabbarkeit deutlich kleiner gehalten. Die Blätter sind länglich-elliptisch. Sie sind bis zu 40 Zentimeter lang und weisen eine deutliche Spitze und ab und zu einen leicht gewellten Rand auf. Die Nebenblätter sind dreieckig und zugespitzt bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-24" style="margin: 13px;" title="robusta01" src="http://www.besser-kaffee-trinken.de/wp-content/uploads/2009/05/robusta01.jpg" alt="robusta01" width="200" />Robusta-Kaffee wächst als Strauch oder als bis zu acht Meter hoher Baum. In Kultur werden die Pflanzen zwecks besserer Handhabbarkeit deutlich kleiner gehalten. Die Blätter sind länglich-elliptisch. Sie sind bis zu 40 Zentimeter lang und weisen eine deutliche Spitze und ab und zu einen leicht gewellten Rand auf. Die Nebenblätter sind dreieckig und zugespitzt bei einer Länge von 6 bis 18 Millimetern. Die Blüten sind fünf- bis sechs-, selten sieben-zählig und stehen in achselständigen Haufen zu acht bis dreißigst. Die Früchte sind breit, eiförmig-elliptisch.<span id="more-23"></span></p>
<p>Robusta-Kaffee wird vorwiegend im Flachland angebaut. Die Art ist unempfindlicher gegen Krankheiten, Hitze und hohe Feuchtigkeit als der Arabica-Kaffee (Coffea arabica) und trägt mehr Früchte, die schneller reifen. Er macht etwa 30 % der Weltkaffee-Ernte aus und wird vorwiegend in Westafrika und Südostasien angebaut. Die Früchte werden meist trocken aufgearbeitet. Dabei werden die ganzen Früchte mit Fruchtfleisch und Pergamenthülle in der Sonne getrocknet und anschließend in Schälmaschinen verarbeitet, welche die eigentlichen Bohnen extrahieren. Sein Geschmack ist „erdig“ bis „muffig“ und wird vor allem in Frankreich, Spanien und Osteuropa geschätzt. Der Koffeingehalt liegt mit zwei bis vier Prozent etwa doppelt so hoch wie bei Arabica-Kaffee.</p>
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		<title>Arabica-Kaffee</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:42:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es wird berichtet, dass eine Schar äthiopischer Mönche, die sich von Landwirtschaft und Viehzucht ernährten, beobachtete, wie ihre Ziegen, sobald sie bestimmte Blätter und Samen von einem immergrünen Strauch fraßen, von Unruhe und Schlaflosigkeit befallen wurden. So kam es nach der Legende, dass die Mönche diese Pflanze als Nahrungsmittel und Getränk benutzten, um ihre Vigilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-20" style="margin: 13px;" title="arabica01" src="http://www.besser-kaffee-trinken.de/wp-content/uploads/2009/05/arabica01.jpg" alt="arabica01" width="200" />Es wird berichtet, dass eine Schar äthiopischer Mönche, die sich von Landwirtschaft und Viehzucht ernährten, beobachtete, wie ihre Ziegen, sobald sie bestimmte Blätter und Samen von einem immergrünen Strauch fraßen, von Unruhe und Schlaflosigkeit befallen wurden. So kam es nach der Legende, dass die Mönche diese Pflanze als Nahrungsmittel und Getränk benutzten, um ihre Vigilien zu verlängern. Vermutlich ist der Gebrauch der Pflanze als Genussmittel aber älter als das äthiopische Christentum. Zunächst wurde ein Tee aus den Blättern der Pflanze zubereitet, wie er in Teilen Äthiopiens noch heute beliebt ist. <span id="more-19"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Das Rösten und Zermahlen der Bohnen als Getränkegrundlage wurde erst viel später entdeckt. Ungeröstete Kaffeebohnen sind für den Menschen gesundheitsschädlich, weshalb sie anfänglich überhaupt nicht verwendet wurden.</p>
<p>Die Gewohnheit des früher „Arabischer Kaffee“ genannten anregenden Getränks verbreitete sich bei den Ägyptern und später bei den Türken.</p>
<p>Nach der indonesischen Insel Java wird Arabica-Kaffee auch „Java-Bohne“ genannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle der Basisinformationen: Freie Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arabica-Kaffee" target="_blank">wikipedia</a></p>
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		<title>Kaffee Sorten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:38:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[* Arabica-Kaffee hat einen Weltmarktanteil von ungefähr 60 % des produzierten Kaffees. Diese Bohnensorte, die nur die Hälfte des Koffeins im Vergleich zur Robusta-Bohne enthält, ist vor allem wegen ihres Aromas beliebt und berühmt geworden. * Robusta hat ca. 36 % Anteil an der Weltproduktion. Optisch unterscheidet sich diese Bohnensorte durch einen geraden Einschnitt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-16" style="margin: 13px;" title="kaffee-pflanze" src="http://www.besser-kaffee-trinken.de/wp-content/uploads/2009/05/kaffee-pflanze.jpg" alt="kaffee-pflanze" width="200" />* Arabica-Kaffee hat einen Weltmarktanteil von ungefähr 60 % des produzierten Kaffees. Diese Bohnensorte, die nur die Hälfte des Koffeins im Vergleich zur Robusta-Bohne enthält, ist vor allem wegen ihres Aromas beliebt und berühmt geworden.<br />
* Robusta hat ca. 36 % Anteil an der Weltproduktion. Optisch unterscheidet sich diese Bohnensorte durch einen geraden Einschnitt in der Bohne von der Arabica mit gewelltem Einschnitt. Von den Farmern wird diese Sorte vor allem wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und ihrer kürzeren Reifungszeit (gegenüber der Arabica) geschätzt.<span id="more-15"></span><br />
* Excelsa gilt als Bohnenrarität und wurde 1904 am Tschadsee gefunden. Sie hat von allen Bohnensorten den kräftigsten Wuchs. Sie zeichnet vor allem die Fähigkeit aus, auf trockenerem Boden gut zu gedeihen und auch in regenarmen Jahren einen befriedigenden Ertrag zu erwirtschaften. Dennoch hat sie nur ca. 1 % Anteil an der Weltproduktion.<br />
* Stenophylla Die besonders kleinblättrige Pflanze aus Westafrika (Guinea und Sierra Leone) kann in bis zu 700 m Seehöhe angepflanzt werden. In Sierra Leone wird mit dieser Sorte der bekannte „Highland Coffee“ hergestellt. Die Bohnen sind rund und groß, die Früchte werden bei der Reifung schwarz.<br />
* Maragogype Eine Mutation aus der Arabica-Bohne oder nach anderer Theorie eine Kreuzung aus Arabica- und Liberica-Bohne. Die Bohnen sind um ein Drittel größer als die üblichen Kaffeebohnen. Die Sorte wird hauptsächlich in Mexiko und Nicaragua angebaut. Die Sorte gedeiht am besten in Höhenlagen von 400 m bis 1200 m. Trotz ihrer Größe ist der Ernteertrag in der Regel niedriger als bei anderen Kaffeesorten.<br />
* In Vietnam wird als cà phê sữa đá eine Kaffeemischung angeboten, die neben den bekannten Arten Robusta und Arabica auch die Arten Catimor und Chari enthält. Es handelt sich dabei um einen sehr dunklen Kaffee mit einem leicht nussig-schokoladigen Geschmack. Diese Kaffee-Mischungen enthalten die genannten Sorten in unterschiedlichen Mischverhältnissen und beinhalten seltener auch Excelsa- oder Liberica-Bohnen. Aufgrund der dortigen Vorstellung des Kaffee-Geschmacks decken diese Mischungen dort den größten Anteil des Kaffeebedarfes ab. Mischungen, die die erwähnten auf dem Weltmarkt eher unbekannten Kaffee-Arten enthalten sind außerhalb des Landes Vietnam nur als Import-Artikel in Asien-Läden erhältlich. Chari-Kaffee wird aufgrund seines sehr niedrigen Koffeingehaltes auch als natürlicher Schonkaffee angeboten, der nicht entkoffeiniert werden muss.<br />
* Als seltenste und teuerste Kaffeesorte der Welt gilt der indonesische Kopi Luwak. Sie entsteht, wenn die Schleichkatzenart Luwak Kaffeekirschen frisst und Bohnen ausscheidet, deren Geschmackseigenschaften sich durch Fermentation im Darm der Tiere verändert haben. Dabei werden ihnen unter anderem Bitterstoffe entzogen.</p>
<p>Quelle der Basisinformationen: Freie Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee" target="_blank">wikipedia</a></p>
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