Besser-Kaffee-Trinken

Kaffee, Kaffeemaschinen & Kaffeezubehör

RSS

Rund 1.700 Tonnen Fairtrade Kaffee wurden im vergangenen Jahr im Außer-Haus-Bereich ausgeschenkt. Das bedeutet ein Plus von 43 % gegenüber dem Vorjahr und zeigt deutlich die wachsende Bedeutung dieses Vertriebsweges für Kaffees aus fairem Handel.
Im Allegretto-Sortiment von Heimbs finden sich mit Espresso Visione und Crema Visione gleich zwei Kaffees, die nicht nur das Fairtrade-Siegel tragen, sondern auch aus biologischem Anbau stammen. Beide Kaffees sind aus besten gewaschenen Hochland-Arabicas aus Mittel- und Südamerika komponiert.
Crema Visione zeichnet sich durch ansprechende Fülle, einen guten Körper und eine feine Säure aus. Das lang anhaltende, würzige Aroma mit floral-fruchtigen Noten ist ideal für die Zubereitung als Caffè Crema geeignet. Lesen Sie mehr »

Grundsätzlich sollte sich ein Nachhaltigkeitshotel dadurch auszeichnen, dass angefangen bei den Baustoffen, aus denen das Gebäude errichtet ist, über die Möblierung bis hin zu den Getränken möglichst alle Bestandteile der dem Kunden offerierten Leistung aus der näheren Umgebung stammen.
In vielen Bereichen ist die Einhaltung dieser Regel problemlos möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen. Ein Beispiel ist der zum Frühstück servierte Kaffee. Wie Nachhaltigkeit in einem Hotelkonzept praktisch umgesetzt werden kann, verdeutlichen die folgenden Überlegungen zum Thema Kaffee im Rahmen des GreenPower-Hotelkonzepts.
In unseren Breitengraden wächst kein Kaffee, an dieser Tatsache kommt man nicht vorbei. Ein Transport über Tausende von Kilometern ist daher unausweichlich, würde man nicht ganz auf den Ausschank von Kaffee verzichten. Es ergibt sich ein Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und Kundenbedürfnissen. Denn ein Hotel, in dem es zum Frühstück keinen Kaffee gibt, dürfte nur absoluten Öko-Fundamentalisten unter den Hotelgästen gefallen. Mit dieser Zielgruppe allein ließe sich aber kein Hotel wirtschaftlich betreiben. Lesen Sie mehr »

bohnen-01

Der Kaffee war ursprünglich sehr teuer, deshalb konnten sich nur gut situierte Bürger und Aristokraten das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten wurde er durch Produkte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt. Der heute wenig verbreitete Ausdruck echter Bohnenkaffee entstand zur Abgrenzung gegenüber den ebenfalls als Kaffee bezeichneten Ersatzprodukten. Honoré de Balzac trank stets sehr viel starken Kaffee, um wach zu bleiben; er arbeitete meistens zwölf Stunden am Tag. Ludwig van Beethoven hatte es sich angewöhnt, genau 60 Kaffeebohnen abzuzählen, um daraus eine Tasse Mokka zu brauen. Lesen Sie mehr »