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	<title>Besser-Kaffee-Trinken &#187; genuss</title>
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	<description>Kaffee, Kaffeemaschinen &#38; Kaffeezubehör</description>
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		<title>Sucht oder Genuss?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 18:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum man ohne dem täglichen Kaffee nicht kann Wir werden mittlerweile fast täglich auf die Gefahren durch Suchtmittel hingewiesen. Sei es ein Artikel in der Zeitung über zu viel Alkoholgenuss der heutigen Jugend, der stetig steigende Preis der verlockenden Glimmstängel oder die ganzen Soap Operas im Fernsehen, die uns zeigen, wie Prominente versuchen clean zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Warum man ohne dem täglichen Kaffee nicht kann</strong><br />
Wir werden mittlerweile fast täglich auf die Gefahren durch Suchtmittel hingewiesen. Sei es ein Artikel in der Zeitung über zu viel Alkoholgenuss der heutigen Jugend, der stetig steigende Preis der verlockenden Glimmstängel oder die ganzen Soap Operas im Fernsehen, die uns zeigen, wie Prominente versuchen clean zu werden. Aber was ist mit den leichteren Suchtmitteln wie Kaffee oder den Energydrinks. <span id="more-689"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für viele wäre der Verzicht auf den morgendlichen Kaffee unvorstellbar: Man steht zur gewohnten Zeit auf, kommt erfrischt aus dem Badezimmer und währenddessen steigt einem der Geruch von frischem Kaffee in die Nase – denn die Kaffeemaschine hat natürlich einen Timer, der jeden Morgen um Punkt sieben Uhr Kaffee zubereitet. Wenn man dann auch noch die passenden <a href="http://www.moebel-universum.net/">Möbel für das Esszimmer</a> besitzt, muss man sich keine Gedanken um den weiteren Tagesablauf machen, denn der momentane Genuss übertönt die Sorgen des kommenden Tages. Aber ab wann ist zu viel Kaffeegenuss einfach zu viel? Wenn man einmal unter Zeitstress ist plant man nicht um, sondern man setzt einen Liter Kaffee auf und arbeitet bis in die Nacht hinein. Gesund ist das wohl kaum – Genuss hin oder her. Man sollte vielleicht nicht jede Gelegenheit nutzen, um sich den nächsten Latte zu holen, sondern versuchen, nur in wahren Genussmomenten einen kleinen Braunen zu verzehren.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem darf man die Gesundheit nicht vergessen. Man wird täglich in der Trafik vor den Schäden der Nikotinzufuhr gewarnt und Alkohol erhält man auch erst ab einem bestimmten Alter. Aber über zu hohen Kaffeegenuss wird man nicht aufgeklärt. Der Körper verliert zum Beispiel Flüssigkeit während des Kaffeetrinkens; und zwar mehr, als er durch das Trinken zu sich nimmt. Man sollte also immer genug Wasser trinken, um gegen zu wirken und sich vielleicht überlegen, ob der vierte Kaffee vielleicht nicht doch einer zu viel ist.</p>
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		<title>Fairer Hochlandkaffee aus Nicaragua &#8211; eine exklusive Verkostung auf der EXPOGAST 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guter Kaffee soll nicht allein ein gutes Essen abschließen, sondern ein Genuss während des gesamten Tages sein. Während der Expogast 2010 in Luxemburg wurde eine Initiative mit nicaraguanischem Hochlandkaffee vorgestellt. Eine Verkostung der besonderen Art fand an drei Tagen am Stand der Firma Haupert Interieur in den Messehallen statt. „Cafe Nica“ ist eine wahre Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/4/8/48b31d23a005ad2e125a72268acaa92e_m.jpg" alt="" width="150" />Guter Kaffee soll nicht allein ein gutes Essen abschließen, sondern ein Genuss während des gesamten Tages sein. Während der Expogast 2010 in Luxemburg wurde eine Initiative mit nicaraguanischem Hochlandkaffee vorgestellt. Eine Verkostung der besonderen Art fand an drei Tagen am Stand der Firma Haupert Interieur in den Messehallen statt. „Cafe Nica“ ist eine wahre Geschichte vom fairen Handel mit den armen Kaffeebauern aus diesem mittelamerikanischen Land. Das Projekt, um diesen 100% Arabica-Kaffee, der aus ökologischem Anbau stammt, wurde jetzt offiziell während des Festes der Gastronomie gestartet. Ein Luxemburger entdeckte während einer Reise durch den Norden Nicaraguas diesen ausgezeichneten Kaffee, der aus sehr hochwertigen Hochlandbohnen (Bourbon und Caturra) hergestellt wird. Pol Thielen und Eric Blank vom „Cafe Nica“-Projekt-Team betonen, dass die Bauern allgemein keinen angemessenen Preis für ihre hervorragenden Bohnen erhielten. <span id="more-627"></span>Man habe sich entschlossen die Logistikkette von der Produktion bis zum Endverbraucher zu begleiten. Hiermit wird den nicaraguanischen Kaffeebauern ein fairer Preis gesichert. Mit „Cafe Nica“ wollen die Initiatoren dieses Projektes den Kaffee-Genießern eine Alternative bieten. Anstatt von Kaffeemischungen für den kleinsten gemeinsamen Nenner, bringen sie einen hochwertigen Landeskaffee (speciality coffee) auf den luxemburgischen Markt. Bei ihrem Vorgehen konnten die Verantwortlichen von „Cafe Nica“ vor Ort auf bestehende Geschäftskontakte zurückgreifen.<br />
Die Kaffeebohnen, die in einer Höhe von 1 200-1 400 Meter über dem Meeresspiegel geerntet werden, stammen aus der Genossenschaft Prodecoop (Promotion of Cooperative) aus der Region Segovia im Norden Nicaraguas, die sich in 40 Genossenschaften unterteilt an denen 2 318 Familien beteiligt sind. Die Jahresproduktion von Prodecoop beläuft sich auf 35 000 Säcke, das ist etwa 50 000 Zehnter. Die Ernte findet zwischen Dezember und März statt, sodass „Cafe Nica“ die Bohnen zwischen Januar und September, so Pol Thielen, ohne Zwischenhändler direkt nach Luxemburg einführen kann.<br />
Die Hälfte der Erzeugung von Prodecoop ist Bio-Kaffee für den meistens pro Zehnter 20 US Dollar zusätzlich bezahlt werden. Öfters wird den Bauern auch eine Prämie, die zwischen 15 und 20 US Dollar liegt, für ihr hochwertiges Produkt gewährt. Die Kaffeebauern bedauern jedoch, dass seit der Gründung der Genossenschaft 1993, die Weltpreise meistens unter 125 US Dollar lagen.<br />
Die Genossenschaft wird von Frauen erfolgreich geführt. Mit der Prodecoop und ihrem „fairen“ Kaffee hätten zahlreiche Bauern wieder ein menschenwürdiges Einkommen erlangt, betont die Genossenschafts-präsidentin Merling Preza. „Seit dem fairen Handel mit unseren qualitativ hochwertigen Kaffeebohnen ist unser Einkommen gestiegen. Viele Familien mussten auf dem Boden schlafen und leben. Heute haben wir Fussböden, Möbel, sanitäre Einrichtungen und fließendes Wasser in unseren Häusern.“<br />
„Cafe Nica“ wird entweder direkt in Esteli in Nicaragua oder bei einem Röster in der Großregion geröstet und kann dann später in Luxemburg u.a. in verschiedenen Restaurants verkostet oder in einer Kaffeelounge, die in Planung ist, verkostet und gekauft werden. Es ist auch geplant „Cafe Nica“ in der Grossregion weiter zu vermarkten, aber erst wenn das Geniesserkonzept einer Kaffeelounge mit „fairem“ Kaffee auf positive Resonanz stößt. „Cafe Nica“ wird als Kaffee, Espresso oder in Form von Cappucino, Cafe latte, usw. angeboten.<br />
Ziel des Projektes soll es sein, einen bescheidenen Entwicklungshilfe-Beitrag für ein Land zu leisten, das zu den ärmsten der Welt zählt.<br />
Kontaktadresse:<br />
Internet-URL: www.cafe-nica.lu<br />
Ansprechpartner: Eric Blank, Pol Thielen</p>
<p>Luxemburg, den 22. November 2010</p>
<p>Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.</p>
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		<title>Visione – die Allegretto Marke für nachhaltigen Genuss</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 11:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 1.700 Tonnen Fairtrade Kaffee wurden im vergangenen Jahr im Außer-Haus-Bereich ausgeschenkt. Das bedeutet ein Plus von 43 % gegenüber dem Vorjahr und zeigt deutlich die wachsende Bedeutung dieses Vertriebsweges für Kaffees aus fairem Handel. Im Allegretto-Sortiment von Heimbs finden sich mit Espresso Visione und Crema Visione gleich zwei Kaffees, die nicht nur das Fairtrade-Siegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/1/a/1aea7840b6a9026709f72350a7e14dfd_m.jpg" alt="" width="200" />Rund 1.700 Tonnen Fairtrade Kaffee wurden im vergangenen Jahr im Außer-Haus-Bereich ausgeschenkt. Das bedeutet ein Plus von 43 % gegenüber dem Vorjahr und zeigt deutlich die wachsende Bedeutung dieses Vertriebsweges für Kaffees aus fairem Handel.<br />
Im Allegretto-Sortiment von Heimbs finden sich mit Espresso Visione und Crema Visione gleich zwei Kaffees, die nicht nur das Fairtrade-Siegel tragen, sondern auch aus biologischem Anbau stammen. Beide Kaffees sind aus besten gewaschenen Hochland-Arabicas aus Mittel- und Südamerika komponiert.<br />
Crema Visione zeichnet sich durch ansprechende Fülle, einen guten Körper und eine feine Säure aus. Das lang anhaltende, würzige Aroma mit floral-fruchtigen Noten ist ideal für die Zubereitung als Caffè Crema geeignet.<span id="more-513"></span><br />
Espresso Visione erhält sein volles Aroma durch die italienische Langzeitröstung, die den aromatisch-würzigen Körper des Espresso perfekt in die Tasse bringt. Der Espresso Visione überrascht mit seinen fruchtigen Spitzen und dem anhaltenden Aroma von Süßholz und gerösteten Pistazien. Espresso Visione ist pur ein Genuss, aber auch für die Zubereitung als Cappuccino und Latte macchiato ideal.<br />
Beide Visione Kaffees sind als ganze Bohne im 250g Folienbeutel erhältlich.<br />
Als verantwortungsvoll handelndes Unternehmen bietet Heimbs Kaffee mit Espresso Visione und Crema Visione seinen Gastronomiepartnern die optimalen Produkte für den wachsenden Markt der ökologisch angebauten und fair gehandelten Heißgetränke in der Gastronomie.<br />
Seit 1880 steht der Name Heimbs für herausragende Qualität und besonderen Kaffeegenuss. Die Kaffeemanufaktur mit Sitz in Braunschweig bietet als Partner der Gastronomie ein umfassendes Sortiment exklusiver Kaffee-, Tee- und Schokoladenspezialitäten. www.heimbs.de</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Kaffee im Nachhaltigkeitshotel?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Grundsätzlich sollte sich ein Nachhaltigkeitshotel dadurch auszeichnen, dass angefangen bei den Baustoffen, aus denen das Gebäude errichtet ist, über die Möblierung bis hin zu den Getränken möglichst alle Bestandteile der dem Kunden offerierten Leistung aus der näheren Umgebung stammen. In vielen Bereichen ist die Einhaltung dieser Regel problemlos möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="border: 3px solid white; margin: 13px;" src="http://www.openpr.de/images/articles/7/4/7481eaad2555783c41a06d76a94e80a4_m.jpg" alt="" width="200" />Grundsätzlich sollte sich ein Nachhaltigkeitshotel dadurch auszeichnen, dass angefangen bei den Baustoffen, aus denen das Gebäude errichtet ist, über die Möblierung bis hin zu den Getränken möglichst alle Bestandteile der dem Kunden offerierten Leistung aus der näheren Umgebung stammen.<br />
In vielen Bereichen ist die Einhaltung dieser Regel problemlos möglich. Es gibt aber auch Ausnahmen. Ein Beispiel ist der zum Frühstück servierte Kaffee. Wie Nachhaltigkeit in einem Hotelkonzept praktisch umgesetzt werden kann, verdeutlichen die folgenden Überlegungen zum Thema Kaffee im Rahmen des GreenPower-Hotelkonzepts.<br />
In unseren Breitengraden wächst kein Kaffee, an dieser Tatsache kommt man nicht vorbei. Ein Transport über Tausende von Kilometern ist daher unausweichlich, würde man nicht ganz auf den Ausschank von Kaffee verzichten. Es ergibt sich ein Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und Kundenbedürfnissen. Denn ein Hotel, in dem es zum Frühstück keinen Kaffee gibt, dürfte nur absoluten Öko-Fundamentalisten unter den Hotelgästen gefallen. Mit dieser Zielgruppe allein ließe sich aber kein Hotel wirtschaftlich betreiben.<span id="more-479"></span><br />
Hotel-Tage sind für fast alle Menschen stets besondere Tage, egal ob der Aufenthalt geschäftlich oder touristisch motiviert ist. Ein optimaler Start in den Tag, mit hellwachem, aufnahmefähigen und konzentrierten Geist ist daher für Hotelgäste von großer Bedeutung und dazu gehört für viele Menschen Kaffee.<br />
Kaffee muss also sein, er wächst aber nicht in Deutschland. Es gilt, den bestmöglichen Kompromiss zu finden.<br />
Kaffee weist einige Besonderheiten auf, die das Finden einer pragmatischen Lösung erleichtern. Anders als z. B. beim Wein wird das den größten Teil des Getränkegewichts ausmachende Wasser erst am Ort der Zubereitung zugefügt. Zudem lässt sich ein Teil der Wertschöpfungskette in die Region verlagern, nämlich der Röstvorgang und die Verpackung der frisch gerösteten Kaffeebohnen. Damit sind gleich drei Vorteile auf einmal verbunden: Nachhaltigkeit dank Leistungserbringung in der Region, größere Frische dank geringerer Röstmengen und kürzerer Wege, besserer Geschmack und bessere Magenverträglichkeit dank handwerklicher Langzeitröstung statt industrieller Schnellröstung.<br />
Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sollte die Auswahl der passenden Kaffeesorten zum einen anhand sozio-ökonomischer und ethischer (unternehmerische Eigenständigkeit und Rechtssicherheit der Kaffeebauern, kulturelle Vielfalt, fairer Handel), zum anderen anhand agrartechnischer (ökologischer Anbau in Mischkulturen, Ressourcenschutz) Kriterien erfolgen. Zertifikate werden in diesem Zusammenhang mit großer Skepsis gesehen, da sie das Produkt u. U. erheblich verteuern, ohne dass die dafür aufzuwendenden Beträge in die Verbesserung der Nachhaltigkeitsbedingungen fließen und zum anderen nur ein unvollständiges und statisches Bild der Wirklichkeit geben können.<br />
Darüber hinaus darf im GreenPower CityResort der Genuss nicht zu kurz kommen, denn herausragender Geschmack ist wichtig für die Regeneration von Körper, Geist und Seele sowie für den Erhalt von Leistungskraft und Lebensfreude. Über Kundenzufriedenheit und dauerhafte Kundenbindung wird so auch der nachhaltige wirtschaftliche Erfolg eines Nachhaltigkeitshotels sicher gestellt. In diesem Zusammenhang sind im Ursprungland die Punkte Sortenreinheit, manuelle Ernte reifer Kaffeekirschen und sorgfältige Weiterverarbeitung zu beachten.<br />
Die Zubereitung des fertigen Getränks im GreenPower CityResort schließt den Weg vom Kaffeestrauch zum Konsumenten ab. Frisch gemahlen schmeckt Kaffee am besten. Eine Handmühle ist bei aller Nachhaltigkeit selbst im Nachhaltigkeitshotel wegen des schubweisen Bedarfs an größeren Mengen zum Frühstück nicht praktikabel. Da der Strom im GreenPower CityResort aus regenerativen Energiequellen erzeugt wird, ist der Einsatz einer elektrischen Mühle nicht verwerflich. Aus geschmacklichen Gründen empfiehlt sich der Einsatz eines Kegel- oder Scheibenmahlwerks anstelle von Schlagmessern.<br />
Bei der Zubereitung von Espresso sollte auf keinen Fall ein Vollautomat zum Einsatz kommen. Eine hochwertige Siebträgermaschine bedient von einer solide ausgebildeten Barista-Fachkraft liefert hier die besten Resultate. Daneben kann Brühkaffee angeboten werden, z. B. aus einer Pressstempelkanne. Letztere Variante ermöglicht den Ausschank unterschiedlicher sortenreiner Kaffees aus verschiedenen Anbaugebieten, so dass Kaffeeliebhaber die Möglichkeit der Wahl ganz nach ihren Vorlieben hinsichtlich Säure, Körper und Aroma haben.<br />
Nachhaltigkeit darf nicht nur die Interessen der Umwelt berühren, wenn sie zum weit verbreiteten und universall akzeptierten Lebensprinzip werden soll, sondern die Menschen sollten idealerweise auch für sich selbst einen ganz unmittelbaren Vorteil erfahren, das erhöht die Akzeptanz.<br />
Das GreenPower-Hotelkonzept verwirklicht den Traum, auf Reisen genauso gesund und umweltschonend zu leben wie zu Hause und vereint dabei Gegensätzliches: so wohnen die Hotelgäste gleichzeitig in der Innenstadt und in einer parkähnlichen Resortanlage. Sie zahlen nur den Preis für ein Hotelzimmer der Budgetkategorie und genießen gleichwohl den Luxus von Licht, Luft und Freiraum in einer Umgebung, die in allen Punkten, auf die es wirklich ankommt, eine begeisternde Wertigkeit aufweist.<br />
Für den Hotelgast wird Nachhaltigkeit unmittelbar erfahrbar, und das auf ganz entspannte Art und Weise. Gesundheit und Wohlbefinden, Genuss und Lebensfreude, Umweltbewusstsein und Bezahlbarkeit verbinden sich zu einem ganzheitlichen Hotelerlebnis.<br />
Für den Hotelgast bietet dieses Konzept die Möglichkeit, mit gutem Gewissen das Leben genießen zu können. Das GreenPower-Hotelkonzept ist abgeleitet von in den US-Westküstenmetropolen San Francisco, Kalifornien und Portland, Oregon, bereits erfolgreich am Markt bewährten Geschäftsmodellen. Mit dem GreenPower CityResort Dresden startet dieses Erfolgsmodell bald auch auf dem europäischen Kontinent.<br />
Gefällt Ihnen unser Vorhaben? Dann erfahren Sie unter www.dresdnerfonds.de wie Sie bei &#8220;Ihrem&#8221; Hotel von Anfang an dabei sein können!</p>
<p>Quelle: openpr.de</p>
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		<title>Kaffee Genuss</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 16:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kaffee war ursprünglich sehr teuer, deshalb konnten sich nur gut situierte Bürger und Aristokraten das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten wurde er durch Produkte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt. Der heute wenig verbreitete Ausdruck echter Bohnenkaffee entstand zur Abgrenzung gegenüber den ebenfalls als Kaffee bezeichneten Ersatzprodukten. Honoré de Balzac [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12" style="margin: 13px;" title="bohnen-01" src="http://www.besser-kaffee-trinken.de/wp-content/uploads/2009/05/bohnen-01.jpg" alt="bohnen-01" width="170" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Kaffee war ursprünglich sehr teuer, deshalb konnten sich nur gut situierte Bürger und Aristokraten das aromatische Getränk leisten. Von ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten wurde er durch Produkte wie Muckefuck, Malzkaffee oder Zichorie ersetzt. Der heute wenig verbreitete Ausdruck echter Bohnenkaffee entstand zur Abgrenzung gegenüber den ebenfalls als Kaffee bezeichneten Ersatzprodukten. Honoré de Balzac trank stets sehr viel starken Kaffee, um wach zu bleiben; er arbeitete meistens zwölf Stunden am Tag. Ludwig van Beethoven hatte es sich angewöhnt, genau 60 Kaffeebohnen abzuzählen, um daraus eine Tasse Mokka zu brauen.<span id="more-8"></span></p>
<p>In einigen Ländern hat sich der nachmittägliche Genuss des Kaffees als eigene Mahlzeit Kaffee etabliert.</p>
<p>Brasilien war der größte Kaffeeproduzent der Welt mit 2,178 Mio. Tonnen grünen Kaffeebohnen, was ca. 28,1 Prozent der Welternte ausmachte, die 2007 bei 7.742.675 Tonnen pro Jahr lag, allerdings wird über ein Drittel der brasilianischen Ernte im größten südamerikanischen Land selbst konsumiert. In den letzten 30 Jahren erhöhten besonders Vietnam, Indien und Honduras ihre Ernteerträge, dagegen nahm die Produktion in der Elfenbeinküste und Angola ab.</p>
<p>Den größten Kaffeekonsum der Welt haben die Finnen. Jeder Einwohner Finnlands konsumierte 2003 durchschnittlich 11,4 kg Kaffee, was insgesamt 1754 Tassen pro Jahr beziehungsweise 4,8 Tassen pro Tag und Person entspricht.<br />
Den größten Gesamtverbrauch haben die USA, 2003 betrug er schätzungsweise 1.216.477 t (Finnland: 59.301 t). Umgerechnet auf den einzelnen Bewohner der USA, entsprechen diese Zahlen 4,2 kg bzw. 646 Tassen pro Jahr (1,8 pro Tag).<br />
Im Durchschnitt konsumierte jeder Deutsche im Jahr 2003 6,6 kg Kaffee, das entspricht 2,8 Tassen Kaffee am Tag (2006 3,1 Tassen am Tag). Damit ist Kaffee noch vor Bier das beliebteste Getränk der Deutschen.</p>
<p>Quelle der Basisinformationen: Freie Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee" target="_blank">wikipedia</a></p>
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